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 E & BJ Capper Nagold 2006/2007

 

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30.5.2006

Şurdeşti & Plopiş

Maramureş und Unesco-Holzkirchen 3

Maramureş and Unesco Wooden Churches 3

An unserem letzten Tag in der Maramures machen wir uns doch noch auf den weiten Weg von unserem Campingplatz in Sapanta zur wohl berühmtesten Holzkirche der Maramures in Surdesti. Eine ca. 200km lange Strecke und zwei ca. 1000m hohe Pässe in den Gutai-Bergen wollen überwunden werden. Wir wissen, dass das bei den hiesigen Straßenverhältnissen viele Stunden Fahrt bedeutet. Der Tag ist regnerisch, doch als wir am frühen Nachmittag Surdesti erreichen, bricht fast zeitgleich die Sonne durch.

On our last day in Maramures we set off for the long trip from our camping site in Sapanta to Surdesti, probably the most famous of the Maramures wooden churches. We have to cover a total distance of about 200 km and two 1000m passes in the Gutai Mountains (Muntii Gutai) and know that means many hours of travelling because of the condition of the roads here. It is a rainy day, but just as we reach Surdesti in the early afternoon the sun breaks through.   

Und so zeigt sich uns die Kirche in ihrer ganzen, 54m hohen Pracht. Nach dem letzten verheerenden Tatareneinfall 1717, bei dem die Tataren bei Borsa vernichtend geschlagen wurden, gab es bautechnisch gesehen kein Halten mehr. Wahre Himmelsstürmer wurden errichtet, größer und schlanker als je zuvor, und mit einer unvergleichlichen Grazie.
Nachdem wir uns fast damit abgefunden haben, die Unesco-Holzkirchen wohl nur von außen besichtigen zu können, finden wir hier zu unserer größten Freude die Eingangstür geöffnet vor.
Drinnen befinden sich 3 Personen, der rumänische Priester, eine ältere anglikanische Pfarrerin aus Suffolk in England und ihre englisch und rumänisch sprechende Bekannte, die fotografiert und übersetzt. Wir werden herzlich eingeladen einzutreten und ebenfalls zu fotografieren.

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The church shows itself in its full 54m glory. After the last devastating Tartar invasion in 1717, in which the Tartars were decisively defeated near Borsa, building architecture was liberated. ‘Skyscrapers’ were erected, taller and slimmer than before with an incomparable elegance.
After we have got used to the idea that we can only look at  the Unesco Wooden Churches from the outside, we find to our great joy the door open.
Inside are 3 people, the Romanian priest, a visiting lady vicar from Suffolk, UK, and also her Romanian- and English-speaking lady friend, who translated and took photos. We are heartily invited to come in and also to take our photos.

 

 

 

 

 

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Sobald man durch die Eingangstür tritt, steht man in diesem Raum. Er wirkt heimelig, fast wie eine Wohnstube. Die Böden und Bänke sind mit dicken, selbstgewebten Teppichen bedeckt, die Ikonenbilder tragen bestickte Schaltücher und die Wände zieren alte, etwas verblasste Malereien.
In diesem Raum nehmen die Frauen und die Mädchen über 15 Jahren am Gottesdienst teil. In die Trennwand zwischen diesem Vorraum (Pronaos) und dem Gemeinderaum (Naos) wurden nachträglich lange Fenster gesägt, damit die Frauen den Gottesdienst besser verfolgen können.
Alle Fenster zieren gestickte Vorhänge. Der Türausschnitt zum Gemeinderaum wurde absichtlich niedrig gehalten, damit man den Kirchensaal nur in andächtig gebückter Haltung betreten kann.

On entering, you find yourself in this room. It has the feeling of a homely living room. Floor and benches are covered with thick, home-woven materials. The icons are framed with embroidered scarf-like cloths and the walls are decorated with rather faded paintings.
In this room women and girls over 15 take part in the services. At a later date windows have been cut through the separating wall between this anteroom (pronaos) and the room for the congregation (naos) so that the women can better follow the services.
All the windows have embroidered curtains. The low door into the naos enforces an appropriately humble posture when you go through.       

 

 

 

Wir betreten den Hauptraum und knipsen aus einer Zimmerecke dieses Panoramabild (5 Hochkantaufnahmen). Das Dach wölbt sich tonnenförmig und ist mit originalen Malereien bedeckt. In die Dachwölbung fügt sich die Ikonenwand ein. Türausschnitte zeigen den Altarraum dahinter. Ganz rechts führt eine Treppe aus einem Stück Holz zur Galerie für die Knaben.
Links betrachtet die anglikanische Pfarrerin andächtig den Raum. Ihre Heimatkirche in England hat diese Holzkirche bei ihren Bemühungen um Wiederherstellung mit Spendengeldern unterstützt. Heute kann sie die Früchte dieser Aktion bewundern und zeigt sich tief gerührt. Wir sollten einmal erleben, wie lebendig und ausdauernd (ca. drei Stunden) hier ein Gottesdienst gefeiert wird, erzählt sie uns.
Die jungen Mädchen bis 15 Jahre stehen dabei ganz vorne um den Altar, dahinter die erwachsenen Männer.

We enter the main room and take this panorama picture (composed of 5 exposures) from one corner. The roof is curved like the inside of a barrel and is covered with the original paintings. The iconostasis (icon screen) is fitted into the curve. In the centre of it the door leads through into the sanctuary beyond. On the far right a ladder made on one single wooden beam leads up to the gallery.
On the left the English lady pastor sits thoughtfully, absorbing the atmosphere of the room. Her Anglican home church in UK has supported the restoration efforts for this church with donations. On her visit today she can see the fruits of these labours and is visibly and understandably moved by the situation. She tells us that we should really experience one of the lively but lengthy (3 hours) church services here.
This main room is used by the adult men during the services, with the young girls being right at the front near the altar.   

 

 

 

Alle Wände und das Deckengewölbe sind mit Tempera ausgemalt. Die Spalten zwischen den einzelnen Balken wurden mit feinen Stoffstreifen überdeckt.
Links sieht man eine Szene aus der Apokalypse (Offenb. Kap.10). Ein umwölkter Engel mit dem Antlitz einer Sonne überreicht Johannes ein Schriftstück, eine Offenbarung. Sein rechter Fuß steht im Meer, sein linker auf Land.
Das Bild rechts zeigt den schlafenden Jakob, wie der die Himmelsleiter erträumt. Von rechts sieht man die Feuerkutsche des Elia heranpreschen (leider abgeschnitten). Da er in den Himmel entrückt wird, wirft er seinen Mantel zur Erde, den im unteren rechten Ecke schon der nächste tragen darf.

All the walls and the roof are covered with paintings done in tempera (i.e. paint based on egg-yolk rather than oil). The joints between the individual boards are covered with fine strips of cloth.
On the left is a scene from The Revelation of St. John (in chapter 10). An angel with a face like the sun, with his right foot on the sea and left foot on land, holds a written message in his hand for St. John to reveal.
The picture on the right (unfortunately incomplete) shows Old Testament scenes. Jacob lies asleep and dreams of the ladder up to heaven. Above and to the right is the chariot of fire taking the prophet Elijah up into heaven. His miraculous mantle is falling from the sky to be picked up by his successor Elisha.

 

 

 

Die beiden Säulen tragen den Balkon, auf den die Knaben gebannt werden. Wir stellen uns vor, dass man von dort einen tollen Überblick hat und fragen den Pfarrer, ob wir hinauf steigen dürfen, was dieser gern bejaht.

The two pillars support the gallery where the boys are sent up to for the service. We think there must be a good view from there and the priest is happy for us to  go up.

 

 

 

 

 

Der Blick von der Knabenempore auf den oberen Teil der wertvollen barocken Ikonenwand.
Laut Stiftungsinschrift wurde sie während der Habsburger-Ära 1787 unter Kaiser Joseph II. von einem Maler Stefan ausgeführt, der auch die Wandmalereien erschaffen hat.
Das kleine Fenster rechts befindet sich im "zweiten Stockwerk", d.h. von außen betrachtet zwischen den beiden Dachtraufen. Wenn das zweite Dach, das die jüngeren Holzkirchen besitzen, den Zweck hatte, eine weitere Fensterreihe im oberen Bereich des Raums zu ermöglichen, dann wundert man sich, dass die Fenster so klein ausgefallen sind. Doch wahrscheinlich musste man immer zwischen einfallendem Licht und eindringender Kälte abwägen.

The view from the gallery of the fine Baroque icon screen.
According to an inscription, the icons were painted by a Painter Stephen under Emperor Joseph II in 1787, i.e. during the Habsburg era. He also painted the wall- and ceiling paintings.
The small window on the right is one of the upper row of windows visible from outside between the two levels of roof. If the second roof level, as seen in the rather less ancient of the wooden churches, had the purpose of allowing a further row of windows in the upper part of the room, then it is surprising that the windows are so small. Probably one had to strike a balance between letting in light and letting in the cold.

 

 

 

Der Blick vom Gemeinderaum (Naos) auf die Trennwand zum "Frauenraum".
Die viele Arbeit, die die Männer und Frauen aus Surdesti in ihre Kirche gesteckt haben und noch immer stecken, die endlosen Stunden im Winter, in denen Teppiche gewebt und Tücher bestickt werden, machen diese Kirche ganz zu einem Teil der Bevölkerung, so als sei sie der schönste gemeinsame Wohn- und Andachtsraum des Dorfes.
Anders als die Moldauklöster, die von den Herrschenden erbaut und gestiftet wurden, sind diese Holzkirchen nach dem Willen und Wunsch der hier lebenden Menschen gestaltet und mit ihrer Schaffenskraft errichtet worden.

The view from the main room (naos) back to the partition dividing it off from the ‘women’s room’.
All the work that the men and women of Surdesti have invested and still invest in their church, the endless hours of weaving of carpets and embroidering of cloths during winter, make this church into something very special for the local population, a room for devotions which is also the most beautiful common living-room of the village.
Unlike the Moldavian Monastery Churches, which were endowed and built by the rulers, these Maramures Wooden Churches were built by and according to the will of the local population.          

 

 

 

Was uns in jeder anderen Kirche verwehrt blieb, nämlich den Altarraum hinter der Ikonostase zu betreten, (hier der Blick aus dem Altarraum heraus), dazu werden wir hier vom Pfarrer selbst gedrängt.
Das hat seinen Grund: Der von der Unesco vorgeschriebene Feuchtigkeitsmesser ist seit einigen Monaten defekt. Ob John sich mit Technik etwas auskennt? Der ist sich da nicht sicher, kommt aber rasch auf die Idee, die Batterie zu überprüfen. Ein Ersatzakku unserer Kamera passt in den Messer, und siehe da, das Ding funktioniert. Leider können wir uns nicht damit rühmen, dass wir unseren Akku dem Weltkulturerbe vermacht hätten (ist auch sinnlos ohne Ladegerät), doch wenn der Pfarrer wie angekündigt am nächsten Tag eine neue Batterie gekauft hat, dürften wir dank Johns ausgefeiltem technischen Können sichergestellt haben, dass das Welterbe nicht unbemerkt verrottet.

To enter the sanctuary with its altar behind the icon screen was not possible in any of our other church visits, but here we are actively encouraged to do so by the priest himself.
The reason: The device for measuring humidity as required by the Unesco has been defective for several months. 8Do I understand such technical things? I’m not sure but at least have the idea of checking the battery in the device. Lo and behold, one of the spare rechargeable batteries for our camera fits and the device immediately starts to work again. We can’t boast of having donated the rechargeable battery, (not much point without a charger), but assuming the priest really did buy a battery next day as he intended, then thanks to my (‘advanced’) technical knowledge we have at least helped to stop further decay of our world heritage!

 

 

 

 

 

Fröhliche Gesichter beim Verlassen der Kirche. Die Frauen sind wohl glücklich über den guten Einsatz der Spendengelder, der Pfarrer freut sich über ihre Begeisterung und dass die Missachtung der Unesco-Vorschrift bald beendet sein dürfte, und  wir freuen und über eine schöne zwischenmenschliche Begegnung und hoffentlich gelungene Bilder.

Cheerful faces leaving the church. The women are pleased to have seen how well the donations have been invested, the friendly priest is pleased at their enthusiasm and at the solution to his Unesco problem, and we are pleased to have had such a pleasant personal encounter with them and to have (hopefully) interesting pictures. 

 

 

 

Die den Erzengeln Michael und Gabriel geweihte Kirche besitzt alle Merkmale, die den Bauten nach dem letzten Tartareneinfall zu eigen sind: eine doppelte Traufe, Fenster im Erd- und Obergeschoss und ein Holzsims in der Form eines gedrehten Seils, das in Erdgeschosshöhe um die Kirche herum führt.
Alle 30 Jahre müssen Turm und Dach mit neuen Schindeln gedeckt werden. Das stellt kein größeres Problem dar, denn man beherrscht die alten Techniken heute noch so gut wie vor 300 Jahren.

The Surdesti Church of the Holy Archangels has all the characteristics of the wooden churches in the period after the Tartar invasion: double roof, windows in both ground and first floors and a carved wooden rope surrounding the building at ground floor level.
The wooden shingles on roof and tower have to be renewed every 30 years. That is not a technical problem as the skill of working with wood is as present today as it was 300 years ago, but it must be a lot of hard work.   

 

 

 

 

 

Holz ist das beherrschende Thema in der Maramures. Man kann praktisch alles daraus herstellen: Kirchen, Häuser, Pferdekarren, Essgeschirr und nicht zu vergessen: Holztore.
Für jemand, der aufgrund seiner fremdländischen Biografie kein existenzielles Verhältnis zu Holztoren aufbauen konnte, grenzt diese Torbesessenheit schon fast an einen Wahn. Tore scheinen wichtiger als Häuser, an ihnen scheint der Besitzer gemessen zu werden. Häufig stehen die prächtigen Tore bereits, bevor das Haus vollendet oder gar begonnen wurde, wie diese beiden Bilder aus Barsana zeigen.
Neue Häuser können durchaus auch aus Stein gebaut werden, die alten Schindeldächer dürfen Wellblech weichen, doch das traditionelle Holztor scheint das stärkste Symbol maramuresischer Identität zu sein.

Wood is the dominant theme in Maramures. Almost everything can be made of it: churches, houses, horse-carts, tableware and, not to be forgotten, wooden gates.
For someone was born elsewhere and has not grown up with it this omnipresence of wooden gates seems like an obsession. Gates are almost more important than houses; they seem to be the measure of importance of house owners. Often an impressive gate is standing before the house itself is properly finished, as the unprotected brickwork in these two pictures of Barsana show.
New houses can be made of stone rather than wood, the old shingle roofs are replaced by corrugated sheeting, but the traditional wooden gate remains as symbol of Maramures identity.

 

 

 

Vier Beispiele der prächtigen, bis zu vier Meter hohen Tore. Häufig findet man an den Seiten kleine integrierte Bänke, auf denen die Familien an Sonntagen zusammensitzen und mit den Nachbarn ein Schwätzchen abhalten. Die üppigen Schnitzereien, oft in der Form eines gedrehten Seils, stellen alte heidnische und christliche Symbole dar.

Four examples of the resplendent, up to 4m high wooden gates. Often there is a bench nearby or integrated into one side, on which the family can sit together chatting with the neighbours. The extravagant carvings, often in the form of twisted ropes, include old  heathen and Christian motives.

 

 

 

Das Holztor mit Bildeinsatz begrenzt den Friedhof bei der Kirche in Surdesti (li). Rechts sieht man ein interessantes Modell, das hauptsächlich aus den zwei Torecken besteht, mit großen Türen in der Mitte. Vorteil: die Höhe des Hofeingangs ist unbegrenzt.
Die Tore werden auch heute noch in reiner Handarbeit hergestellt. Es gibt Holzschnitzer aus der Maramures, die große Berühmtheit erlangt haben (z.B. Toader Barsan aus Barsana, der 1999 anlässlich eines Folklife Festivals in Washington, DC, dort ein original rumänisches Holzkirchlein errichtete).

The wooden gate with pictures in it is at the entrance of Surdesti church and cemetery (l). On the right is an interesting model. It is principally two gate corners with wide gate doors in between, giving the advantage of unlimited height going into the farmyard.
The gates are still handmade. Some of the Maramures woodcarvers have become famous, such as Toader Barsan from Barsana, who built an original little Romanian wooden church in 1999 at a Folklife Festival in Washington, DC.  

 

 

 

Nur wenige Kilometer von Surdesti entfernt befindet sich eine ähnliche Holzkirche im kleinen Ort Plopis. Auch sie wurde von der Unesco zum Weltkulturerbe geadelt.
Im Hintergrund sieht man eine neue, aus Stein errichtete Kirche. Es gibt kritische Stimmen, die sagen, die maramurischen Handwerker sollten doch bitte bei dem Werkstoff bleiben, den sie so meisterlich beherrschen.

Only a few kilometres from Surdesti there is a similar wooden church in the little village of Plopis. This one is also one of the churches in the Unesco World Cultural Heritage list.
In the background a new stone-built church is visible. Some critics say the Maramures craftsmen should stick to wood, at which they are masters.

 

 

 

Die Holzkirche zu den heiligen Erzengeln in Plopis wurde 1798 fertiggestellt und entspricht wie Surdesti ganz dem neueren, schlankeren Typus. Die vier kleinen Türmchen am Turmhals sind eigentlich für die Maramures untypisch und wohl westlichen Einflüssen zuzurechnen.

The Plopis Church of the Holy Archangels was completed in 1798 and, like Surdesti, is in the newer, slimly elegant style.

 

 

 

Ein hübsches Holztor vor dem Eingang zum Kirchengelände. Traditionelle Flechtzäune, die es in vielen Variationen überall im Land zu sehen gibt, begrenzen den Friedhof.

Entrance to the church ground is through a pretty wooden gate. One of the many local varieties of traditional wattle fence surrounds the cemetery.

 

 

 

 

 

Stolz und wettererprobt steht das Kirchlein auf der Hügelkuppe. Die Erbauer haben sich für ihre Kirchen immer die schönsten Stellen ausgesucht.

The weathered little church stands proudly on the brow of a hill. The builders were careful to select the best locations for the churches.

 

 

 

 

 

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Dieses friedvolle Bild vom ländlichen Leben zeigt vor dem Gutaigebirge im Hintergrund beide Unesco-Kirchen gleichzeitig. Links steht diejenige von Surdesti, rechts die zu Plopis (besser zu erkennen in der Vergrößerung).

In this peaceful picture of country life, both of the two Unesco churches can be seen together, with the Gutai Mountains in the background. On the left is the church at Surdesti, on the right at Plopis. (Seen better if the picture is expanded.) 

 

 

 

Auf der langen Heimfahrt nach Sapanta entdecken wir diese alte Scheune mit einem riesigen, wie eine übergestülpte Wollmütze wirkenden Grasdach, das häufiger in dieser Gegend anzutreffen sein soll.

On the long trip back to Sapanta we pass this old thatched barn. The high roof is typical of traditional thatch-work in the area.

 

 

 

Die Maramures wird regelmäßig gut von oben mit Nässe versorgt, was sich auch an diesem Abend wieder bewahrheitet. Vorsicht vor Verkehrsteilnehmern der besonderen (hier eher üblichen) Art!

The water-supply from above seems to function well in Maramures. We drive back through rain and have to take special care of the other participants in the evening traffic.

 

 

 

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