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 E & BJ Capper Nagold 2008/2009

 

28. - 30.5.2008

Białowieża

Der letzte Urwald Europas

Europe’s last primeval forest

Nach dem Besuch Warschaus möchten wir das einzige UNESCO Weltnaturerbe, das Polen bislang besitzt, in Augenschein nehmen. Es handelt sich um den Nationalpark Bialowieza, den letzten Urwald Europas. Dazu müssen wir uns strikt nach Nordosten begeben, bis wir auf den Fluss Bug stoßen. Gemächlich zieht das Gewässer durch eine einsame, sehr natürlich wirkende Landschaft.

Der Bug stellte im 2. Weltkrieg einen Abschnitt der deutsch-russischen Demarkationslinie dar und war damit die Verlängerung der Grenze, die der südlichere Fluss San bildete (siehe Przemysl). Unzählige politisch und ethnisch von den deutschen Besatzern Verfolgte flohen nach 1939 über den Bug in den damals russisch besetzten Teil Polens, der am anderen Flussufer begann. Da die Russen nach Beendigung des Krieges den von ihnen besetzten Teil Polens nicht mehr räumten, ist der Bug auch heute noch die Grenze zwischen Weißrussland und Polen.
Die komplette Westverschiebung Polens nach dem Krieg und die damit zusammenhängenden grausamen Deportationen von Millionen Polen und Deutschen beruhen auf der Weigerung Stalins, die 1939 besetzten Gebiete an Polen zurückzugeben.

After visiting Warsaw we want to visit what is to date Poland’s only UNESCO World Natural Heritage site, the Bialowieza National Park, Europe’s last primeval forest. To reach it we drive to the north-east until we reach the Bug River (aka Western Bug River, picture). The water flows slowly through lonely, very natural looking landscape.

During the 2nd WW the Bug was a stretch of the German-Russian demarcation line and was thus an extension of the border which the River San forms further south (see Prezemysl). After 1939 innumerable political and ethnic refugees fled from the German occupation forces over the Bug into the Russian-occupied part of Poland which started on the other bank of the river. As the Russians did not leave the occupied areas of Poland after the war, the Bug forms the border between Belarus and Poland.
The complete westward shift of Poland after the war and the terrible deportation of millions of Poles and Germans as its consequence result from Stalin’s refusal to give the regions occupied in 1939 back to Poland.

 

 

 

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Unten am Fluss kann sich dafür die Natur ausbreiten. Unzählige Frösche springen empor, als wir uns dem Flußufer nähern, und in der Luft schwirrt eine von uns nie zuvor gesehene Menge an metallisch glänzenden Libellen. Sie lassen sich direkt vor uns nieder. Die Weibchen der gebändereten Prachtlibelle stehen in aller Ruhe Modell (re), während es zum Knipsen des blauschimmernden, scheuen Männchens (li) schon des Glücks bedarf.

But down at the river this has given nature a chance to expand. Innumerable frogs jump up as we approach the river shore and in the air metallic shining dragonflies are  fluttering around in numbers we haven’t seen before. Some of them land very close to us. A female Banded Demoiselle poses unhurriedly for us (r), while more luck is needed to get the shyer, iridescent blue male of the species (l) in front of the lens.

 

 

 

Vieles scheint sich im reizvollen Osten Polens zu ändern, so auch die Form der Kreuze. Wir befinden uns im Einflussbereich der russisch-orthodoxen Kirche.

Die Kreuze, die wie hier bei Grabarka manchmal ganze Hügel bedecken und als Votivgabe der Gläubigen zu betrachten sind, besitzen drei Querbalken, zwei am oberen Ende und einen schräggestellten am unteren. Auf ihm sollten die Füße des Gekreuzigten ruhen.

Many things seem different in the charming east of Poland, among others the shape of the crosses. We are now in the sphere of influence of the Russian-Orthodox Church.

Here at Grabarka the crosses cover the whole hill. They are votive offerings brought by pilgrims to this highly revered place. The crosses have three crossbeams, two at the top and a sloping one lower down for the crucified person’s feet.

 

 

 

Am höchsten Punkt des Heiligen Berges von Grabarka steht ein russisch-orthodxes Gotteshaus, das als wichtigstes Sanktuarium seiner Art in Polen gilt (li). Das Innere dieser ungewöhnlichen Kirche erinnert uns mit den streifig-gemusterten Decken an die Ausmalung der Holzkirchen Kleinpolens, während die vordere Altarwand aus einer orthodoxen Ikonostase besteht.

On the highest point of the Holy Hill of Grabarka stands a Russian-Orthodox Church, the most important sanctuary of it kind in Poland (l). The inside of this unusual church reminds us with the striped patterns on the ceiling of the painted interiors of the Wooden Churches in Little Poland. At the front of the church is an Orthodox iconostasis

 

 

 

Ostpolen scheint sehr fruchtbar zu sein. Zwischen weiten Feldern liegen kleine Dörfer, deren niedrige Häuser aus grauem, verwittertem Holz bestehen.

Eastern Poland looks very fertile. Between the wide fields are small villages with low houses of grey, weathered timber.

 

 

 

Beim Fotografieren dieser zartrosa Blüte bemerken wir nicht, dass am rechten Rand ganz forsch ein Insekt hervorlugt.

When photographing this pale pink flowering plant we don’t notice the insect standing guard on its right-hand side.

 

 

 

Wie erstaunt sind wir, hier im Grenzgebiet zu Weißrussland so viele bestens erhaltene oder neu gebaute russisch-orthodoxe Kirchen zu entdecken. Doch während der langen Teilung Polens gehörten diese Gebiete zu Russland und dessen Kirche.
Mit der Neugründung des polnischen Staats 1918 kam es zu großen Spannungen zwischen der russisch-orthodoxen und der weit mächtigeren römisch-katholischen Kirche im Land. Erst mit dem Beginn des 2.Weltkriegs kamen mit der Besetzung durch die Russen die meisten Orthodoxen wieder unter die Kontrolle der russischen Kirche. Nach dem Krieg konnte sich die polnisch-orthodoxe Kirche mit Mühe konsolidieren. Heute besitzt sie einen eigenen Metropoliten und ist dem Weltkirchenrat beigetreten.

In this area bordering on Belarus we are surprised at the number of well-preserved or newly built Russian-Orthodox churches, but one must remember that during the long separation of Poland this region belonged to Russia and to its church.
With the re-founding of the Polish state in 1918 great tension arose between the Russian-Orthodox and the far more powerful Roman-Catholic Church in the country. With the Russian occupation at the beginning of the 2nd WW most of the Orthodox believers came under the control of the Russian church again. After the war the Polish-Orthodox Church with considerable difficulty was able to consolidate. Nowadays it has an own metropolitan bishop and has become a member of the World Council of Churches.

 

 

 

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Wir befinden uns bereits am Rande des Nationalparks, als wir im Städtchen Hajnowka diese verblüffend futuristische Kirche entdecken. In Bezug auf die Gestaltung eines neuen Kirchenbaus scheint eine riesige Freizügigkeit zu herrschen. Aus Lautsprechern im Hof dringen wunderschöne Chorgesänge zu uns.

We are already on the edge of the National Park when we discover this amazingly futuristic church in the small town of Hajnowka. There seems to be enormous freedom and flexibility in the design of new churches here. Out of loudspeakers in the courtyard - at that point we are on the far side of the church - comes the wonderful singing of a choir.

 

 

 

Zwei Tage später sind wir nochmals in Hajnowka und stellen fest, dass in diesem Ort gerade ein berühmtes Musikfestival der russisch-orthodoxen Chöre stattfindet. Diesmal betreten wir die Kirche und lassen uns verzaubern von den fast überirdisch schönen Klängen.

Two days later we are in Hajnowka again and now find out that a famous music festival of Russian-Orthodox choirs is currently in progress. This time we sidle into the back of the church and are enchanted by the almost unearthly beautiful sounds. 

 

 

 

Doch nun sind wir da, der Nationalpark Bialowieza ist erreicht. Was wir sehen? Wald, Wald und nochmals Wald! Über 50m ragen die Baumriesen in die Höhe.
Im Ort Bialowieza, von dem aus das Gebiet mit Einschränkungen erforscht werden kann, finden wir einen schönen Campingplatz.

Now we have finally reached it, the Bialowieza National Park. What do we find? Woods, woods and more woods. Large trees tower up more than 50m into the air.
In the small village of Bialowieza, from where - with limitations - the area can be explored, we find a nice camping site.

 

 

 

Wie kann man sich als Tourist einen Urwald erschließen, der zu 105 qkm in Polen liegt und zu 1200 qkm in Weißrussland? Wo es dürftige, ungepflasterte Straßen nur im Randgebiet gibt und keine im Totalreservat? Schwierig!

Mit Fahrrädern hätten wir mehr sehen können. Doch so fahren wir auf unbefestigten Straßen soweit ins Innere, wie man uns lässt. Dann wird gelaufen.
In besonders geschützte Gebiete kommt man nur mit einem Führer.

How can one as a tourist explore a primeval forest, of which 105 km² lie in Poland and 1200 km² in Belarus? Only in the area around the edge are there simple, unmade roads and in the strict reservation area none at all. Difficult!
If we had had bicycles it might have been better. We drive on the unmade roads as far as we can and walk on from there.
In the especially protected area one can only enter with a guide.     

 

 

 

Eine alte Eiche hat wohl der Sturm erwischt (li). Sollte sie stürzen, darf man sie an "Durchgangsstraßen" entfernen, jedoch ohne den Einsatz lärmender Maschinen. Oft geht es nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad weiter. Dabei erkennt man schnell, wie vielfältig der Urwald ist. Freie Flächen wechseln mit Kiefer-, Tannen- oder Mischwäldern ab (re).

The oak tree has probably suffered in a storm (l). If trees falls on through-roads they are permitted to be removed, but only without the use of loud machinery.
Progress is often only possible on foot or with a bicycle. The forest varies frequently between pine and fir, deciduous woods and open spaces (r).

 

 

 

Die Eichen im Park sind berühmt. Viele erreichen beim Kampf ums Licht eine Höhe, die andernorts in Europa nicht möglich ist (li). Die Parkverwaltung, die sanften Tourismus durchaus fördern will, hat an mehreren Stellen Aussichtstürme aufgestellt.

Anhand einer guten Karte, die es am Campingplatz zu kaufen gibt, haben wir - nach einer moskitoverseuchten Wanderung durch tiefer liegende Waldgebiete - den Turm erreicht und steigen schweigend hinauf, um potentielle Wildtiere (Luchs, Wolf, Rothirsch, Reh, Wisent) nicht zu verscheuchen.

The oaks in the park are famous. Through competition for light many reach a height that is not often possible in other places in Europe (l). The park authorities are trying to promote green tourism and have built viewing towers at various places.

 Based on a good map which was on sale at the camping site and after a mosquito-pestered walk through the low-lying areas of the wood, we reach the tower and climb up silently, so as not to scare away all the wild animals (lynxes, wolves, red deer, roe deer and bison) we hope to see.

 

 

 

Oben stoßen wir auf ein deutsches Ehepaar, dessen Begeisterungsfähigkeit sehr ansteckend ist. Da, da hinten hat sich etwas bewegt! Ein Wisent? Es ist ein Reh, wie es zuhauf dicht hinter unserem Haus im Nagolder Stadtwald herumläuft.

Es ist wohl keine gute Tageszeit für die Sichtung großer Säugetiere, doch wenigstens gibt es hier oben keine Stechmücken.

At the top we meet a German couple whose enthusiasm is infectious. What is that there? A bison? No, a roe deer - as can be seen in the woods behind our house in Nagold, Germany.
Admittedly, it is probably not a good time of day and anyway, at least there are no mosquitoes up here.

 

 

 

Vom Aussichtsturm blicken wir auf diese freie Fläche hinab. Der Reichtum des Nationalparks liegt in der unterschiedlichen Beschaffenheit des Untergrundes. Offene, trockene oder feuchte Gebiete wechseln sich mit dichten Wäldern ab und bieten einen Lebensraum für zahllose Pflanzen und Tiere.
Dass sich hier keine Wisente drängen müssen, heißt eben auch, dass sie genügend Platz haben, um anderswo zu sein.

From the viewing tower we look down at this fairly open area. The richness of the national park comes from the variety of types of ground. Open, dry and moist spaces interchange with thickly wooded areas and create habitats for innumerable plants and animals.
That the bison don’t crowd this area mean that they have plenty of space to live elsewhere!

 

 

 

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Was die Kleintiersichtung angeht, sind wir erfolgreicher. Auf dem sandigen Boden kringelt sich uns eine Blindschleiche entgegen, und ein Prachtexemplar von Grille döst mitten auf dem Weg in der warmen Sonne.

We are rather more successful at spotting smaller animals. On the sandy ground a good-sized slowworm slithers towards us (l) and a magnificent cricket dozes in the sun in the middle of the path (r).

 

 

 

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Mit Hilfe der Parkkarte suchen wir ein Seegebiet (Zbiornik Siemianowka) auf,  in dem es vor Wasservögeln nur so wimmeln soll. Ein paar Reiher und Möwen waren schon zu sehen, nur nicht durch die Kamera.

With the help of the park map we find a marshy lake area, (Zbiornik Siemianowka), in which there are supposed to be crowds of water birds. We see a few herons and gulls but don’t get interesting pictures of them.

 

 

 

Auch er hofft darauf, dass die schlappe Vogelwelt vor seinem beeindruckenden Teleobjektiv Kapriolen schlägt.

The man is also hoping for dramatic shots of the teeming bird world with the help of his impressive telephoto lens.

 

 

 

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Da die Vogelwelt durch Abwesenheit glänzt, stürze ich mich auf etwas statischere Lebewesen wie eine gelbe Iris (li) oder eine filigrane Wildblume (re).

While the bird world is taking time off  Elli looks for things that can’t get away, a yellow Iris (l) and a delicate wild beauty (r).

 

 

 

Was auf der Karte als Straße gewertet wird, wird von uns befahren, auch wenn unser VW-Bus - und wir - bald an unsere Grenzen stoßen und wir wenig später höchst abenteuerlich in einem Acker wenden müssen (li).
Zum Gefühl, am Ende der Welt angelangt zu sein (wir sind der weißrussischen Grenze sehr nahe), passt auch der unaussprechliche Name eines kleinen Grenzdorfes: Siemieniakowszczyzna.

We follow what is marked as a road on the map but bring our VW camping bus to its (or our) limits and decide not to proceed (l). We then have to turn with some difficulty in a field.
The feeling of having reached the end of the world, (we are very close to the Belarus border), is somehow underlined by the total unpronounceability of the name of the little border village: Siemieniakowszczyzna. 

 

 

 

Und dann ist er uns doch noch vergönnt, der Anblick einer respektablen Gruppe Wisente.
Die Tiere lebten seit Urzeiten in diesem Wald, waren allerdings das bevorzugte Ziel der jagenden russischen Adligen, denen das Gebiet gehörte. 1921 wurde der letzte Wisent ausgerottet. Doch dank der Nachzucht durch mehrere Zoos konnten 1956 wieder Tiere in Bialowieza ausgewildert werden. Heute existiert hier eine halbwegs stabile Population von 450 Tieren.

But then we do get the chance to see a respectable group of European Bison.
Since ancient times the animals lived in this forest but were the favourite prey of the hunting Russian nobility who owned the area. In 1921 the last bison was killed. But thanks to breeding success in several zoos, in 1956 animals could be reintroduced to the wild in Bialowieza. Nowadays there is a fairly stable population of 450 animals.

 

 

 

Die Wisente suhlen sich im staubigen Boden und lassen sich von uns nicht stören. Schließlich stehen wir hinter einem mannshohen Zaun. Die Tiergruppe befindet sich nämlich im Tierpark des Nationalparks.

The animals enjoy a dust-bath and are not disturbed by our presence. As it happens we are standing behind a high fence anyway as the animals are not wild but are kept in the National Park’s small reserve.

 

 

 

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Aus dem hohen Gras erhebt sich plötzlich ein winziges Kalb und wankt zu seiner Mutter (li). Diese wird richtig böse und scharrt mit den Hufen im Sand, da wir das Junge, obwohl aus 60m Entfernung, interessiert beobachten (Mitte). Danach hält sie ein wachsames Auge auf uns (re).

A tiny calf climbs to its feet in the grass and totters towards its mother (l). She scrapes her hooves angrily in the sand and comes closer as we, although probably 60m away, have shown that we are watching her baby (m). After that she just keeps a careful eye on us (r).

 

 

 

Ein paar Gehege weiter hätten wir uns zu dieser Wildschweinfamilie am liebsten dazugelegt.

In another enclosure this family of wild pigs seems so content we could almost lie down with them.

 

 

 

Rehe erwecken selten den Anschein von Trägheit, immer sind sie achtsam und fluchtbereit, so auch dieses hübsche Tier in einem der Wildgehege.

Deer never seem to show signs of lethargy, they always seem on the watch and ready to flee, even this pretty animal in the safety of her enclosure.

 

 

 

Früher lebte eine diesen Pferden ähnliche Rasse in Polen, man nannte sie Tarpane. Nach ihrer Ausrottung versuchte man, sie rückzuzüchten.
Die Gruppe, die sich hier im Tierpark befindet, scheint mit permanenten Machtkämpfen beschäftigt zu sein.

Formerly a now extinct race of horses called Tarpan lived in Poland. People have tried to breed back to that race and these horses are examples of the results.
The group of horses in the reserve seems to be continuously busy with power struggles.

 

 

 

Wir fahren noch zu einer anderen Stelle im Park, in der ein Campingplatz-Nachbar viele Vögel gesichtet haben will. Vielleicht ist's die falsche Tageszeit: Außer ein paar Weißstörchen und einem Wiedehopf, an den wir für ein Foto nicht nah genug herankommen, hält sich die Vogelwelt bedeckt.

We drive to another place where a camping site neighbour has spotted many birds. Perhaps it is the wrong time of day again. Apart from some White Storks and a Hoopoe, which I don’t get close enough to for a photo, there are few birds to be spotted.

 

 

 

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Im äußeren Bereich des Parks, der den wenigsten Restriktionen unterliegt, stehen einfache, kleine Bauernhöfe. Die Alte sitzt noch auf der Bank vor dem Tor, während der Bauer seine Felder nicht mehr mit dem Pferd, sondern dem Traktor bearbeitet.

In the outer parts of the park, where there are less building limitations, there are small and simple farms. The old lady sits on a bench by the gate while the farmer works his field - longer with a horse but with a tractor.

 

 

 

Wir kommen ein wenig vom richtigen Weg zum Campingplatz ab, da unser Navi uns in die Irre leitet. Trotzdem genießen wir die abendlichen Himmelsfarben. Nachdem wir gewendet haben, begegnent uns ein riesiges deutsches Wohnmobil, dessen Fahrer mit Hilfe der halben Dorfgemeinschaft ebenfalls versucht, in einer engen Gasse umzudrehen. Wir kommen ins Gespräch und stellen fest, dass wir das gleiche Navi-System benützen.

We get off the right road back to the camping site as our navigation system leads us astray. We can’t drive much further in this direction, nevertheless we enjoy the evening colours.
After turning we come across a German mobile home whose driver is trying with the help of half of the village population to turn in a narrow road. We get into conversation and find that they have got here thanks to same type of navigation system as us.

 

 

 

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